1/2 Rund Darß

von Hinnerk Weiler am 12.06.2009 / in Törnblog

Neben Stadthäfen, Marinas und Vereinsstegen gibt es hier und da auch einige ganz besondere Ort zum Anlegen: Nothäfen. Zwar kann man zur Not auch alle anderen Häfen als einen Nothafen anlaufen, aber einen handfesten Nothafen in seinen Törnplan aufzunehmen, beziehungsweise aufnehmen zu müssen, ist irgendwie etwas aufregendes. Im Logbuch steht dann: „16:45 Nothafen angelaufen – es ging nicht mehr.“ Ehrlich, das klingt besser als: „Wir sind dann in die Marina gefahren, draußen war es furchtbar ungemütlich“.
Allerdings, und jetzt schweife ich langsam etwas vom Thema ab, ist nicht jeder Nothafen gleich „wertvoll“. Es gibt Nothäfen, denen man diesen Status gar nicht anmerkt. Helgoland zum Beispiel. Shoppen, Restaurants, Duschen. Alles in zwei Minuten zu Fuß zu erreichen. Damit ist der Hafen dicht dran an einer Marina und das bremst die Abenteuerstimmung. Andererseits liegt man in keinem anderen deutschen Nothafen so sehr „mitten drin“, wenn es draußen so richtig kachelt und die Gischt von der Langen Anna quer über die Insel bis in den Hafen geblasen wird. Und wer das erlebt hat, der lässt sich auch nicht lange bitten davon zu berichten: „Da waren wir also im Nothafen auf Helgoland eingeweht und kamen eine ganze Wochen lang nicht weg.“
Dem Ostseesegler bleibt nur sich zu wundern und Kurs auf die etwas beschaulichere Kategorie Nothafen abzusetzen. Schleimünde beispielsweise. Sofern dort noch ein Platz frei ist. Denn eines haben alle Nothäfen gemein: Sie sind kaum in der Lage, die vielen Skipper in Not zu beherbergen. Und damit komme ich immerhin langsam dem Thema dieses Textes wieder auf die Spur. Um nicht wieder davon ab zu kommen, sei nur noch kurz erwähnt, dass der Nothafen Schleimünde zwar kleiner ist, aber man hier nicht in Versuchung kommt zu viele Zigaretten zollfrei einkaufen zu wollen. Dafür schlägt auf der Lotseninsel, wo der Nothafen Schleimünde liegt, ein kleiner Imbiss mit dem verheißungsvollen Namen Giftbude in jeweils entgegen gesetzten Richtungen auf die Bordkasse und den Hüftumfang.
Dem Thema dicht auf den Fersen, kommen wir also zum nächsten Nothafen: Darß. Seit ich zum ersten Mal von ihm hörte macht er Ärger. Als einziger Hafen zwischen Barhöft und Warnemünde ist er für kleinere Boote auf dem fast sechzig Meilen langen Schlag kaum zu umgehen. Vor allem, wenn bei östlichen Winden auch noch kreuzen auf Törnplan steht. Denn einfach weitersegeln ist nicht ganz ungefährlich. Ortsunkundige sollten die Ansteuerung durch den Geller Strom nach Stralsund bei Dunkelheit gar nicht erst versuchen. Die Tonnen sind großteils unbeleuchtet und beidseits des schmalen Fahrwassers stehen die Möven und Kormorane lediglich bis zu den Knöcheln im Wasser.
Doch der Zwischenstopp im Naturschutzgebiet ist seit zwei Jahren nicht mehr möglich. Die Zufahrt muss seit langem dringend ausgebaggert werden. Mittlerweile kann selbst das dort stationierte DGzRS-Rettungsboot den Hafen nicht mehr anlaufen. Bereits in der zweiten Saison müssen die Retter draußen bleiben.
Und damit sind wir endlich wirklich beim Thema: Draußenbleiben. Meine Anerkennung für das Durchhalten bis hier. Da hätte ich zwar schneller hinkommen können, aber dann wäre es schwerer, Ihnen das Gefühl der Länge zu vermitteln, das für das Miterleben dieses langen Törns rund Darß so wichtig ist. Und das wiederum müssen Sie verstehen. Sonst können sie nicht nachvollziehen, wieso ich heute morgen meine Brötchen in dänischen Kronen bezahlt habe und sie dennoch nicht so recht genießen konnte. Ganz zu schweigen davon, dass ich mich etwas schändlich fühle, weil unter meiner Saling kein Dannebro weht. Kurzum: Ich wollte gar nicht hierher.

Mein interner „Blödsinn-Detektor“ (Unter Freunden und bekennenden Anglizisten nenne ich ihn Bullshit-Scanner, das hört sich irgendwie dramatischer an) klingelt schon abends in Warnemünde. Auf dem Steg am Alten Strom macht ein Winddreher auf Ost und ein Abflauen die Runde. Osten Ok, da halte ich mit; abflauen – never.
Aber Wassersportler leben ja irgendwie von den Gerüchten am Steg und warum sollte dieses Gerücht weniger gut sein als das offizielle des Deutschen Wetterdienstes? Der Tipp aus dem Seewetteramt Hamburg lag für heute ja auch schon etwa 90 Grad bei der Windrichtung und ein bis zwei Beaufort bei der Stärke daneben. Also lautet der erste Eintrag am Morgen: „Voll getankt“ und dann kommen „Segelsetzen“ und „hoch am Wind aus dem Warnowfahrwasser in Richtung Kadettrinne“. Die See lockt mit leichten Wellen und drei bis vier Windstärken aus Südost. Hätten wir am Steg auf die Richtung gewettet, die Bank hätte gewonnen. Der Anliegerkurs zum Darß wäre es vielleicht wert gewesen.
Und noch etwas fällt auf. Irgendwie scheint auf jeder Wolke zu stehen: „Entspann dich, alles gut. Kein Grund nervös zu werden, super Segelwetter.“ Irgendwie jedoch steht das auf zu vielen Wolken, die immer strukturloser werden. Irgendwann lenkt das auch nicht mehr von den weißen Fransen ab, die in alle Richtungen wie die Tentakel eines Kraken nach dem Blau des Himmels greifen und einen leichten Halo um die Sonne zaubern.
Wilfried Erdmann hatte mal auf die Frage, wann der richtige Zeitpunkt zum Reffen ist, in etwa geantwortet: Dann, wenn man das erste Mal daran denkt. Eine Stunde nachdem mir dieser Satz wieder eingefallen war, steht fest: Hier flaut erst mal gar nichts ab.

Dafür weht es jetzt aus Nordost. Genau gegenan, mit böigen fünf Windstärken, und es würde mich nicht wundern, wenn es noch etwas zulegt. Ich denke an das erste Reff und einige Minuten später ist einiges an Segelfläche verschwunden. Und mit ihr die netten Wölkchen und die verlockend ruhige See. Paulinchen dankt es mit unveränderten viereinhalb bis fünf Knoten Fahrt über Grund, allerdings mit mehr Höhe am Wind und weniger Krängung als zuvor. Wir scheinen in die Komfortzone der IW zu geraten: Gegenan. Die Genua steht noch voll ausgerollt und die Windsteuerung am Heck pendelt munter vor sich hin, pariert in den Böen, hält die Yacht gut bei knapp unter 50 Grad am Wind. Ganz angenehm ohne das ständige „tsss-tsss-tsss“ vom elektrischen Pinnenpiloten, das den Einhandsegler sonst begleitet. So kann das weitergehen und was sonst soll auch passieren? Sechs Stunden lang kreuze ich langsam in Richtung Nordosten, dann ist der Funkturm auf dem Darß querab. Ich kann von Nordost-Kurs auf Ost-Kurs wechseln. Allerdings dreht der Wind hinter der Landspitze auch weiter nach Osten. Nicht aufregen, einfach weiter kreuzen. Mittlerweile ist auch schon das zweite Reff eingebunden und die Genua ist ebenfalls ein ganzes Stück kleiner geworden. Was wohl Herr Erdmann zum richtigen Zeitpunkt für das Anbringen des Kutterstags und des Starkwindsegels zu sagen gehabt hätte? Mittlerweile hat auch der Wetterdienst seinen kleinen Patzer vom Morgen eingesehen: „Windwarnung für die Ostsee, Östlich Fehmarn und Rügen: Fünf bis sechs, dabei Böen von sieben.“ – Messen kann ich selber. Wo wir gerade beim Messen sind: Der Begriff „signifikante Wellenhöhe“ ist ja auch irgendwie nur ein Schönreden unhandiger Bedingungen. Wenn die „See ein bis zwei Meter“ betragen soll, warum kann ich dann ein ganzes Stück lang etwa einen Meter über dem Wasser an Deck stehend bei 1,90 Meter Körpergröße den Horizont nicht mehr aus den Wellentälern sehen?
Egal, länger als eine Minute stehe ich da sowieso nicht mehr, dann kommt die nächste Ladung Gischt über das Deck gefegt und ich krieche unter die Sprayhood. „Das hier ist übrigens streng genommen noch die Westliche Ostsee, drei bis vier Meter See gibt es erst in der Südlichen Ostsee“, brülle ich dem Wasserberg hinterher, der unbekümmert mit schäumendem Kamm von dannen zieht. Unter Deck, während hinter mir der nächste Wasserfall über die Sprayhood ins Cockpit stürzt, schauen ich mir noch einmal die Karte an. Segler sind zwar seit Hornblowers Zeiten etwas weniger abergläubisch, aber der Blick in die Karten verrät immer noch viel über ihre Zukunft.

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Hier unten wird mein Lieblingsplatz bei Mistwetter. Man genießt einen herrlichen Ausblick nach achtern, steht trocken und fest eingekeilt. Sekunden später legt sich die Dame weit über, die Windfahne klappt nach hinten, Das Pendelruder schlägt aus. Die Pinne sollte jetzt nach Luv gehen, aber der Hebelarm ist zu gering, die Kraft der Welle zu stark. Wir liegen quer auf einer Welle, die offenbar beschlossen hat mal hinter die Sprayhood zu schauen. Ein Berg Wasser hopst schäumend über den Süllrand ins Cockpit. „Es gibt hier keine großen Wellen“ murmle ich noch einmal und sammle, was mir wertvoll erscheint und sich auf dem Kajütboden verteilt hat, wieder zusammen. Paulinchen dreht derweil wieder ihre Nase in den Wind und segelt weiter, als sei sie über das dreiste Einsteigen dieser Welle etwas pikiert und wolle so tun, als ob nichts gewesen ist.
Irgendwie genieße ich diese Fahrt. Hier draußen auf dem Wasser fühle ich mich überraschend sicher, selbst wenn der Wind noch weiter zulegen würde, strahlt das Boot die Ruhe und Geborgenheit aus, die man bei kräftigem Gegenwind braucht. Tee kochen würde gehen, selbst schlafen klingt nicht absurd. Während ich im Niedergang stehend den Wellen nachschaue, die unter mir hindurch in Richtung Westen laufen, frage ich mich ob ich nicht zumindest hoffen müsste, dass das bald aufhört. Stattdessen könnte mir ohne weiteres vorstellen, das noch den ganzen restlichen Tag oder auch noch einen weiteren zu machen. Lediglich meine Finger werden langsam etwas kalt, aber dem ist mit Handschuhen schnell beizukommen. Trotzdem werde ich das Gefühl nicht los, das etwas nicht stimmt, dass ich irgendetwas übersehen habe. Irgendwo im Hinterkopf ist wieder dieses Klingeln des Bullshit-Scanners und es wird mit jeder Wende Richtung Geller Strom etwas lauter.
An der Windsteuerung tut noch immer die Leichtwindfahne ihren Dienst. Womit ich nicht gerechnet hätte: Selbst die Wenden fährt Paulinchen mit der Windfahne quasi alleine. Sie muss nur um neunzig Grad auf die andere Seite gedreht werden, und wenn ich wieder vorne bei den Schoten angekommen bin, muss ich noch etwa 5 Sekunden warten, bis die Genua ein wenig back steht und den Bug herum drückt. Schot in Luv loswerfen und in Lee dicht holen – fertig. Ich frage mich nur, ab wann man wohl auf die kleinere und stabilere Starkwindfahne wechseln sollte. Jedenfalls nicht jetzt. Boot und die Anlage laufen super und mir scheint, das hier ist für beide das ideale Wetter. Außerdem, wenn ich das jetzt mache, was soll ich denn dann noch machen, wenn der Wind wirklich weiter zulegt?
Ich schnappe mir einen Apfel und konzentriere mich wieder auf die Karte. Die hohen Wellen rühren vermutlich vom den Flachs in Lee her; obwohl ich einen ganz ordentlichen Bogen um das Darßer Riff mache, steigt der Grund hier bereits ganz beachtlich an. Dann wird klar, was mir im Hinterkopf umherschwirrt: Flaches Wasser. Der Geller Strom bietet abgesehen von einer Fahrrinne nach Barhöft vor allem flaches Wasser zwischen drei und zwei Metern Tiefe. Bei Ostwind zwar etwas geschützt durch Hiddensee, aber wenn der Wind wieder auf Nordost dreht, wird das dort sehr ungemütlich sein.

Barhöft, heute: „Kann man machen, muss man aber nicht.“

Gern hätte ich jetzt geflucht, dass ich ja den Nothafen Darß nicht anlaufen kann, weil er nach wie vor versandet ist. Aber so viel besser hätte es da auch nicht ausgesehen und mit dem Ostwind im Nacken würde ich dort heute auch nur mit einem akutem Blinddarm einlaufen wollen.
Die Fakten: An der Kreuz liegen noch rund 20 Meilen mit viel grünem Wasser auf dem Vorschiff vor mir. Dann folgen drei Meilen weißes Wasser rund herum. Ich mache in dieser Welle mittlerweile nur noch etwa 4 Knoten. Wenn ich also in der unschönen Ecke ankomme, haben wir es 22 Uhr und unter der Wolkendecke dürfte es schnell Dunkel werden.
Die Alternative: Umdrehen. Dreißig mühsam erkämpfte Meilen nach Warnemünde ablaufen; wäre ein Spaß! In Rauschefahrt mit acht Knoten auf den Wellen zurücksurfen. Ich würde vermutlich keine 4 Stunden brauchen und noch im Hellen ankommen. Selbst wenn nicht, nachts ist Warnemünde ohne Probleme anzulaufen. Aber Umkehren ist blöde und blöde gilt nicht. Also zur Alternative Nummer Zwei: Einfach so tun, als ob es Barhöft gar nicht gäbe. Morgen früh bin ich um Arkona herum und dann von hinten in den Greifswalder Bodden. Klingt nicht nach der vernünftigsten, aber einer ganz passablen Lösung. Bedeutet allerdings die Nacht durchmachen. Wie zum Protest legt sich Paulinchen einmal ruppig auf die Seite und mir fällt ein anderes Ziel ein: Klintholm auf der dänischen Insel Mön. Halbwindkurs, 22,5 Meilen – der „Bullshit-Scanner“ verstummt.
Auf 21:55 Uhr schätzt das GPS meine Ankunft. Paulinchen segelt, als gelte es die neben uns untergehende Sonne zu überholen. Dabei lässt sich Klintholm selbst nachts problemlos anlaufen. Noch immer im zweiten Reff, noch immer mit halber Genua, klettert die Logge auf bis über 7,3 Knoten, hält sich im Schnitt bei 6,5. Das Boot pariert eine Welle nach der anderen, die Windsteueranlage hält den Kurs. Paulinchen scheint nur „Lass mal, ich mach das schon“, zu sagen. Sie zieht butterweich durch die Seen. Am Ende sieht der Kurs auf dem GPS-Plotter über 22 Meilen und auch in der Vergrößerung fast wie mit dem Linieal gezogen aus. Kompliment nach La Rochelle für die Windsteuerung und nach New York für den Konstrukteur. Zacken kommen erst am Schluss, nachdem ich die Windfahne abgebaut und kurz vor dem Hafen den elektrischen Autopiloten eingeschaltet habe. Der ist mit der Welle maßlos überfordert, zerrt und drückt die Pinne sinnfrei von einer Seite zur anderen.
Nach dem Festmachen dauert es noch eine gefühlte Ewigkeit, aber um 23:45 ist das Boot aufgeklart, das auf See notdürftig zusammengeraffte Segel sauber aufgetucht, das Ölzeug unter der schnell aufgebauten Kuchenbude zum Trocknen aufgehängt, eine Tasse Lauchcreme-Suppe mit Speckwürfeln verspiesen und die – „Woher zum Teufel?“ – rund 20 Liter Wasser aus der Bilge gepumpt. Ich falle ins Bett.
…und das tollste: Die Hafenmeisterin in Klintholm lässt mich am Sonntag morgen sogar ausschlafen – wo gibt’s denn so was?

Kleiner Tipp aus der Pantry: Das Gedser-Menü
Der erste dänische Hafen, den ich vor etlichen Jahren auf eigenem Kiel angelaufen bin, war Gedser. An einem ähnlich tristen Tag wie heute, mit Starkwind und schlechter Laune. Ein Ort, der einen zudem nicht gerade mit Lebensfreude überrennt. Seit dem gibt es beim ersten Erreichen eines dänischen Hafens in der Saison das „Gedser-Menü“. Das ist zwar ganz und gar nicht typisch dänisch, aber hilft gegen schlechtes Wetter vor dem Niedergang und auch etwas gegen ein Tiefdruckgebiet im Kopf.
Und so geht’s: Kochschinken und Speck mit Zwiebeln in der Pfanne anbraten, Bandnudeln kochen und dazugeben. Dann noch eine große Portion Pesto unterrühren und mit ein wenig Milch und dänischem Blauschimmelkäse fünf Minuten in der Pfanne köcheln lassen. Ganz wichtig: Eine Flasche dänische Himbeerlimonade. Zumindest steht „Hindbeer“ auf dem Etikett, in Wirklichkeit ist die Geschmacksrichtung eher mit einfach „Rot“ zu beschreiben.

3 Kommentare

  • Moin, Moin,

    klasse Bericht, sehr schön geschrieben.
    Habe ihn in Einem verschlungen (wie wahrscheinlich auch das Gedser Menü. Danke an die Bordküche!)
    Freue mich schon auf weitere Zeilen.
    Immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel wünscht die SY LIBRA samt Crew.

    P.S. Wenn man zum ersten Mal in dänische Häfen einläuft ist es immer trist und starkwindig, dass bleibt aber zum Glück nicht immer so. ;o)

  • Frank Seidel says:

    Hallo Hinnerk,

    eine tolle Geschichte. Ich hab sie bis zum Schluß gelesen. Genau mein Geschmack.

    Cheers,

    Frank

    PS: Was hast Du denn für eine Windsteueranlage?

  • Danke fuer die Blumen! Die Anlage ist von Beau-fort aus Frankreich und macht einen wirkllich guten Eindruck. Ich werde sie demnächst etwas ausfuehrlicher vorstellen, wollte mich nur vorher damit wirklich vertraut machen.