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Plötzlich ist das Wasser weg. Ebbe und Flut sind für die meisten Skipper, die sonst in tidenarmen Revieren segeln, meist ein Graus. Auf einmal diktiert die Uhrzeit, wann ausgelaufen wird. Halb sechs in der Früh klingelt der Wecker; noch einen Kaffee, Leinen los. – Im Urlaub! Müde Blicke der Crew wandern durchs Cockpit und stellen die unausgesprochene Frage: Warum tut man sich das an?